Althengstett: Langenlöchle, geplante Sekundärrecyclinganlage

Jetzt ins Rathaus – sonst wird das Langenlöchle still und leise abgewickelt

 

Nach Wochen Funkstille hat Bürgermeister Rüdiger Klahm die Sache plötzlich auf die Tagesordnung gesetzt: Das Langenlöchle soll für eine gewerbliche Baufläche freigemacht werden.

 

Bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 22. Juli 2026, unter TOP 4 soll der Gemeinderat beschließen, 3,5 Hektar im Langenlöchle in den Flächennutzungsplan als Gewerbefläche aufzunehmen.

 

Genau dort, wo heute Wald ist.

 

Das riecht nach Sommerloch-Taktik. Schnell noch vor der Pause, möglichst ohne großen Widerstand, möglichst mit wenig Leuten im Ratssaal.

 

Es geht nicht um irgendeine Restfläche. Es geht um einen sensiblen Bereich beim

Schnaufer-Teich, um Wald, um Tümpel, um Lebensraum für Tiere und um ein Stück Natur, das man nicht einfach ersetzt, wenn es einmal weg ist.

 

Niemand bestreitet, dass über Recycling, Arbeitsplätze und Wirtschaftsentwicklung gesprochen werden muss. Aber dann sauber und offen.

 

Mit echter Prüfung von Alternativflächen.

 

Nicht mit einer Vorfestlegung aufs Langenlöchle.

 

 

 

Deshalb der Aufruf:

 

Kommt am Mittwoch, 22. Juli 2026, um 18:00 Uhr zur Mahnwache vor dem Rathaus

und dann um 19:00 Uhr ins Rathaus Althengstett.

 

 

 

Kommt zahlreich und kommt nicht allein.

 

Bringt Nachbarn mit, Freunde, Bekannte, alle, denen nicht egal ist, was mit diesem Wald, diesem wertvollem Lebensraum für Tiere, um ein Stück Natur und damit unseren Lebensgrundlagen, geschieht.

 

In der Fragerunde müssen die Bürgerinnen und Bürger aus Althengstett dem Gemeinderat deutlich sagen, was Sache ist:

 

- Alternativflächen prüfen.

 

- Keine Entscheidung durchdrücken.

 

- Kein Wegducken vor der Verantwortung.

 

 

 

Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen.

 

 

 

Wofür wir stehen:

 

- JA zur Recyclingidee.

 

- NEIN zum Standort im Langenlöchle.

 

- NEIN zur Rodung von 3,5 Hektar Wald.

 

- JA zu einer ehrlichen Standortprüfung.

 

 

 

Die Bürgerinitiative Langenlöchle, die Naturschutzverbände LNV / NABU / BUND

 

Siehe hierzu auch unter "Stellungnahmen"

Ja zum Recycling – nein zum Standort im Langenlöchle (Wald Schnaufer-Teich)


NABU Calw und Umgebung

Hauptversammlung 2026

Mittwoch, 29. Juli 2026 um 19 Uhr

in der Kulturapotheke Calw

Einladung und Tagesordnung unter der Rubrik

"Termine"


Extremhitze bringt Wildvögel in Not

Forderung an Land: Konzept für Wildtierauffangstationen

Die Pressemitteilung des NABU unter der Rubrik

"Aktuelles"


Verletzter oder hilfloser Wildvogel - was tun?

Unter dem folgenden Link bekommt ihr eine Entscheidungshilfe, was zu tun ist, wenn ihr einen scheinbar hilflosen oder verletzten Vogel findet. 

Hilfe für Wildvögel

 

Wir freuen uns über Spenden für unser neues Projekt: Bau eines Artenschutzhauses in Bad Herrenalb


Das Rebhuhn - Vogel des Jahres 2026

Foto: NABU/Jan Piecha
Foto: NABU/Jan Piecha

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Die Natur des Jahres 2026 im Überblick


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